„Zur Gunst der Kunst“ lebt von ihrer Community. Deswegen stellen wir euch hier unsere werten Künstler_innen, Unternehmen und Organisationen vor, die ihr bei der „Gunst der Kunst“ antreffen werdet.

Weil unsere Community so unerwartet groß wurde, findet ihr hier die weiteren Teilnehmer_innen, die ihr beim Event antreffen werdet. Viel Spaß!

Andi Palfinger

Grafikdesigner (in Ausbildung), Salzburg

Wer?

Stadtmensch und Landei, alles auf einmal. Bin 17 Jahre alt, komme eigentlich aus Rauris (kennt man für gewöhnlich nicht, höchstens durchs Wandern oder Brotbacken) und wohne seit 2011 werktags in Salzburg. Ziemlicher Unterschied, ich sags euch. Ich liebe Kunst, gutes Design und lange Abende mit Freunden.

Was?

Meine ewige Leidenschaft ist und bleibt das Zeichnen (war bereits im Kindergarten ein Meister). Über die Jahre habe ich ziemlich viele Techniken ausprobiert, bis ich schlussendlich meinen eigenen Stil gefunden habe: Schraffur + Photoshop. Elemente wie extrem markante Wangenknochen, mehrere Köpfe, dürre Gliedmaßen, Hörner usw. zeichnen meinen Stil aus. Er wurde schon als unheimlich, leicht psychedelisch oder surreal beschreiben. Jey! Meine Arbeiten kann man auf meiner Facebook-Seite und meiner Portfolio-Website sehen. Außerdem plane ich in naher Zukunft eine eigene Ausstellung. Durch meine Ausbildung kenne ich mich mit Grafikdesign, Werbung, Fotografie, usw. bestens aus. War auch im Herbst als einer von zwei HTL-Schülern bei den Staatsmeisterschaften (Beruf: Grafiker) in Wien mit dabei.

Fragen an Andi.

Welche Körperteile sich im Scanner am besten machen und wie man Chemie- und Physikstunden produktiv gestaltet.

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The YSR Collective

Design, Mode, Musik und Events

Wer?

The YSR Collective (entstanden durch: Yessir) setzt sich aus verschiedenen Mitgliedern aus den Bereichen Musik, Mode und Events zusammen und gibt somit jungen MusikerInnen und DesignerInnen einen Namen und ein Label. Unser Ansprechpartner ist ein ehemaliger HTL-Schüler, Manuel Tozzi. Er ist bei YSR für den grafischen Auftritt verantwortlich. Seinen Stil beschreibt er selbst als jung, innovativ und oft auch gewagt. Gemeinsam mit seinen damaligen Mitschülerinnen Hannah Shong und Mira Ruhmannseder haben die drei das Konzept „YSR“ im Rahmen ihres Maturaprojekts 2014 verwirklicht und der Idee einen grafischen Auftritt verliehen.

Was?

YSR ist eine unabhängige Plattform für ästhetisch bewusste Kreativität der modernen Untergrundbewegung in den Bereichen Musik, Mode und Events. Entwickelt hat sich das Collective bereits im Jahre 2010, 2014 wurde es dann in Folge eines Maturaprojekts an der HTL Salzburg ausgearbeitet und realisiert. Praktische Anwendung findet YSR dann zum Beispiel in der eigens entwickelten Veranstaltungsreihe „NOTYET“, bei der sich BesucherInnen aus den oben genannten Bereichen vereinen und ihren kulturellen Horizont somit durch neue Musik, neue Mode und neue Menschen erweitern.

Fragen an YSR.

Warum bei YSR kein Körperteil eingescannt, sondern Botox gespritzt wird und wie Gartenpartys zum Kulturschmelzpunkt werden.

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Linie 3

Designagentur, Salzburg/Wien/Reith

Wer?

Das Kollektiv erwacht ab drei: Gerhard Andraschko-Sorgo (MultiMediaArt und Kommunikationswissenschaften Salzburg; macht Musik, unterrichtet am Studiengang MultiMediaArt, schreibt, gestaltet und spielt Tennis), Christina Andraschko (Universität für Angewandte Kunst Wien; unterrichtet ebenfalls am Studiengang MultiMediaArt, illustriert, liebt Buchgestaltung und unterrichtet Yoga) und Alexander Stürzer (Werbe-Design-Akademie Salzburg; lebt und arbeitet in Wien) stehen seit vielen Jahren für höchstes Niveau in Konzept, Grafik und Design.

Was?

Die Designagentur Linie 3 hat sich auf die Geschäftsfelder Corporate Design, Editorial Design und Marken­entwicklung spezialisiert. Vier European Design Awards, vier Salzburger Landespreise, eine Auszeichnung für „eines der schönsten Bücher Österreichs“ – die zahlreichen Werbepreise zeugen von der hohen Gestaltungskraft. Inter­national spielt die Agentur in der Champions League: Als erstes österreichisches Designbüro wurde die Linie 3 als erste Agentur in den renommierten Club der „European Design Leaders“ aufgenommen.
Kunden/-innen jeder Größenordnung: Die Linie 3 hat in den vergangenen Jahren eine Fülle von Corporate Designs sowohl für KMU, Großbetriebe und kulturelle Einrichtungen bzw. Künstler/-innen entwickelt. Beispiele neben W&H sind etwa die Stiftung Mozarteum Salzburg, die Verlage Anton Pustet und Müry Salzmann, der Kulturfonds der Stadt Salzburg, die Musiker Jim Fooga und Hubert von Goisern, die Nachrichtenagentur Mediaclub oder das Wiener Einrichtungs­haus mood.
Kataloge für Weltstars. Die zweite Kernkompetenz der Salzburger Agentur ist das Editorial Design. Aufsehen erregen dabei vor allem die Katalogprojekte für die Galerie Thaddaeus Ropac (Salzburg/Paris). So entstanden eindrucksvolle Arbeiten für zeitgenössische Künstler wie den New Yorker Shooting-Star Banks Violette, den deutschen Maler und Bildhauer Georg Baselitz, Alex Katz (New York), Anselm Kiefer (Barjac), Lisa Ruyter (New York), Lori Hersberger (Zürich) oder Antony Gormley und Jason Martin (London).

Fragen an Linie 3.

Von der Liebe gegenüber Birkenstocks, eingescannten Hinterteilen und (bis jetzt) gut gehüteten Konzeptionsstrategien.

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Lisa Brandstötter

Social Media, Salzburg

Wer?

Lisa Brandstötter ist Social Media Expertin und Gründerin der New Media Boutique Boom Creative Lab. Nach ihrem Tourismus Studium an der FH Salzburg, wanderte Sie in die USA aus, wo sie für eine Social Media Agentur in Portland und New York City arbeitete. Zurück in Salzburg, gründete sie ihr eigenes Unternehmen Boom Creative Lab, spezialisiert auf New Media Marketing. Zusätzlich dazu organisiert sie die Workshop Reihe Digital Crash Courses in Salzburg und veranstaltet monatlich Instawalks.

Was?

Mitte letzten Jahres, hat Boom Creative Lab das Licht der Welt in Salzburg erblickt. Gegründet von Lisa Brandstötter und zusammen mit einem internationalen Team in den USA, hilft Boom Creative Lab Unternehmen nachhaltige Verbindungen in der digitalen Welt zu schaffen. Social Media Marketing, digitales Storytelling und User Experience bilden dafür die Basis. Die Hilfsmittel sind neue Technologien, kreative Konzepte und vor allem viel Leidenschaft und Spaß an der Sache.

Fragen an Lisa.

Lisa gibt in ihrem Fragebogen eine Auflistung von gleich drei Orten in Salzburg preis, an denen man besonders kreativ arbeiten kann.

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Goods & Better

Paper Goods, Salzburg

Wer?

GOODS AND BETTER wurde von uns (Christian Görgl und Julia Mayr-Reisch) 2012 gegründet. Nachdem wir privat bereits seit über 10 Jahren ein erfolgreiches Team sind, wollten wir unbedingt auch beruflich ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen. Julia bringt nicht nur ihre Leidenschaft für individuelle Paper Goods, sondern auch ihre langjährige Erfahrung als Produkt- und Salesmanager mit ein. Christian – seit 2007 selbständig in der Kreativbranche tätig – ist als kreativer Kopf von GOODS AND BETTER für das Produktdesign und die Illustrationen zuständig.

Was?

Gleich nach unserem Start 2012, haben wir uns mit einem Stand auf der internationalen Leitmesse Paperworld in Frankfurt in die Branche gestürzt. Schnell konnten wir Händler im Deutschsprachigen und Skandinavischen Raum für unsere Produkte begeistern. Onlinebestellungen an Endkunden haben wir bereits nach Frankreich, Italien oder England geschickt. Ganz besonders freuen wir uns über Presseerscheinungen in renommierten Design-Magazinen wie NOVUM oder PAGE.
Eine kleine Anekdote: Wie im Fragebogen erzählt, hat der Besuch eines Stationery-Ladens in Auckland GOODS AND BETTER ins Rollen gebracht. Der Shop zählt zu einer Kette mit 15 Läden in Neuseeland, Australien und Singapur. Auf einer Messe in Stockholm hat uns deren Gründerin besucht und begeistert erzählt, dass sie erst vor kurzem eines unsere Produkte in einem Shop in Göteborg gekauft hat.

Fragen an Goods and Better.

Julia und Christian verraten, wo man am besten ein österreichisches Unternehmen gründet (Tipp: Sehr weit weg und es gibt dort Kängurus)

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Tina Graf

Künstlerin, Salzburg

Wer?

Ich bin Tina Graf und wurde in Taiwan geboren. Die chinesische Kulter ist ein Teil von mir, besonders die Schriftzeichen sind wie kleine Kunstwerke für mich. Vorallem die Linienführung der Zeichen faszinieren mich. Schon als Kind diente der Buntstift als Verlängerung meines Armes. Heute, nach dem Umzug nach Österreich, habe ich die Technniken der Malerei völlig in mein Herz geschlossen. Die Linie dient aus Ausdruck meiner selbst und mein Motto der Malerei lautet, stets mit dem Minimum das Maximum erreichen zu wollen.

Was?

Meine Werke haben, egal mit welcher Technik ich arbeite (Acryl, Aquarell, auf Holz, Leinwand, Gips, asiatische Tusche oder Reispapier) immer ein Motiv im Mittelpukt. Es ist der Mensch, dem ich all meine Faszination widme. Eine Inspiration kann bei mir eine Kettenreaktion verschiedener Ideen auslösen. Meist entstehen ganze Serien zu einem Thema. Einen Auszug meiner Werke kann man auf Facebook (Tin_art) betrachten.

Fragen an Tina.

Warum das Analoge bei Tinas Kunst eine große Rolle spielt und wie sie ihre Verbindung zur Kunst herstellte.

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Kunststoff

Textilkunst, Salzburg

Wer?

Mein Name ist Julia Keser, ich bin 24 Jahre alt, geboren und aufgewachsen in den Bergen Salzburgs und wohne trotz meiner Naturverbundenheit schon seit einigen Jahren in der Altstadt Salzburgs, die ich mittlerweile mehr als lieb gewonnen habe! Mit meiner kreativen Laufbahn habe ich 2007 an der HTL Salzburg, im Bereich Kunst und Design, im Schwerpunkt Textildesign, begonnen. Ab diesem Zeitpunkt stand bereits der Name KUNSTstoff im Raum, den ich als Begriff für sämtliche meiner künstlerischen Werke übergeordnet habe. KUNST im Sinne von der Verarbeitung sämtlicher Materialien, das Werk selbst und STOFF für die Verwendung von Textilien in diversen Ausführungen, da viele meiner Arbeiten damit zu tun haben.

Was?

Zum einen steht der Name „KUNSTstoff“ für individuelle und besondere Kleinigkeiten, die das Leben verschönern und bereichern. Die sogenannte Stoff-Kunst bezieht sich nicht nur auf Bekleidung, sondern auf sämtliche Arten von Textilien, die bereit sind veredelt zu werden. Daher gibt es KUNSTstoff zum Anziehen, Tragen, Schmücken und Dekorieren. Die Motive sind stets handgezeichnet und mit Sieb- oder Stempeldruck auf Stoff gedruckt, aber auch gemalt und geklebt. Jedes einzelne Stück ist ein Unikat, da das Ergebnis schlussendlich immer anders aussieht.
Zum anderen steht der Name „KUNSTstoff“ für die Kunst im eigentlichen Sinn. Da eine meiner größten Leidenschaften das Malen ist, fällt auch dieser Bereich in mein Unternehmen ein. Ich liebe große Leinwände und da es Zeit braucht ein Bild herzustellen, arbeite ich oft mehrere Monate an diesen, um etwas zu schaffen hinter dem ich zu 100% stehen kann. So gesehen steckt in allem sehr viel Liebe, Leidenschaft und Herzblut und nicht zu vergessen, die verschiedensten Materialien. Meine bevorzugten Mittel sind Ölfarben, Lacke, Acrylfarbe, Klebstoff, Kreide und Tusche.

Fragen an Julia.

Na endlich! Kritik an unserem Fragebogen. Wer hätte das gedacht? Das und mehr könnt ihr Julias Antworten entnehmen.

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Frame

Innenarchitektur, Salzburg

Wer?

Hinter FRAME steht Christina Wind, eine junge, dynamische Innenarchitektin aus Bischofshofen im Salzburger Land. Zusammen mit ihrem breiten Partnernetzwerk gelingt eine erfolgreiche Umsetzung facettenreicher Projekte.

Was?

Mit Leidenschaft zur Präzision und individueller Kreativität realisieren wir als Planungs- und Innenarchitekturbüro innovative und funktionale Lösungen aller Art, bei denen die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden stets im Mittelpunkt stehen. Wir begleiten unsere Kunden von der Idee bis zur Umsetzung.
Frame | Rahmen für Ideen

Fragen an Christina.

Wie schnell man plötzlich selbstständig sein kann und welche Topfpflanze trotz längeren Durststrecken überlebt.

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Anna Gollackner

Illustration/Schrift/Grafik/Musik, Salzburg

Wer?

Anna Gollackner betreibt seit 2012 das Independent-Label „Lamb Lane Records“. Sie unterrichtet außerdem an der HTL Salzburg und am BFI Salzburg die Bereiche Typografie, Grafikdesign und Medientechnologie und studiert an der Abteilung für Bildende Künste des Mozarteums, sowie an der Paris Lodron Universität.

Was?

Neben dem Entwurf von Cover-Artworks, Plakaten, und Merchandising für diverse MusikerInnen und Bands gestaltet Anna seit 2015 auch Letterpress-Drucksorten für Blatt+Herz.

Fragen an Anna.

Leider äußern sich auch Orchideen als suboptimale Büropflanzen. Ansonsten ist Annas Fragebogen aber sehr positiv (vor allem Frage Nummer 5!)

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Christian Holy

Web- und Grafikdesigner, Salzburg

Wer?

Hallo, mein Name ist Christian. Ich bin 33 Jahre alt und arbeite seit 2007 selbstständig als Web- und Grafikdesigner für nationale und internationale Unternehmen sowie für Privatpersonen. Als kreativer Querdenker und Anhänger des funktionalen Designs versuche ich, nicht alle Dinge neu, nur eben besser zu machen.

Was?

Meine Schwerpunkte liegen im Bereich Webdesign in Interface & Usabillity Design, Informationsdesign sowie Online- und Social Media-Marketing. Im Bereich Grafikdesign bin ich auf Printdesign und Corporate Identity spezialisiert.

Fragen an Christian.

Christian verweist auf eine sehr gute Seite, die schreckliche Erfahrungen mit Kund_innen dokumentiert.

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Marc Stickler

Fotograf, Salzburg

Wer?

Marc Stickler ist Meeres- und Wildtierbiologe, der während seiner unzähligen wissenschaftlichen Projekte über Haie, Berggorillas und Bärenpaviane seine Leidenschaft für die Wildtier- und Unterwasserfotografie entdeckte. Seit 2010 wird er von Nikon Austria gesponsert, seit 2013 ist er Nikons’ Botschafter der Wildtier- und Unterwasserfotografie.

Was?

Seine Homepage gibt Einblicke in die unberührtesten Gegenden der Erde und zeigt Tiere in noch nie dagewesener Schönheit. Als Biologe ist sein oberstes Ziel, Tiere und deren Umwelt mit Respekt zu begegnen und zu schützen, was sich in seinem fotografischen Portfolio niederschlägt.

Fragen an Marc.

Sehr ausführliche Antworten über Marcs Arbeitsweise und Philosophie.

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Hungry

Kreativnetzwerk, Salzburg

Wer?

Wir bei HUNGRY verstehen uns als kreatives Netzwerk, weniger als Agentur. Zum Kernteam gehören Dominik, Florian, Thomas und Peter, dazu gesellen sich aber noch einige Spezialisten aus diversen Fachgebieten. So können wir unsere Projektteams maßgeschneidert an die Kundenbedürfnisse anpassen.

Was?

Unser Fokus liegt hauptsächlich auf zwei Bereichen, Branding & Identity sowie Web & Digital. Aktuell haben wir ein Projekt abgeschlossen – das Hotel am Schloss –, in dem unsere beiden Kernbereiche verschmelzen. Das macht uns natürlich am meisten Spaß. Daneben machen wir auch gerne Ausfüge in andere Bereiche und Disziplinen, das bringt die nötige Abwechslung und erweitert den gestalterischen Horizont.

Fragen an Hungry.

Das Hungry-Team erklärt, warum man die Konzepte hinter Logos im Nachhinein entwickeln darf.

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